Standpunkte / Sicherheit

Sicherheit durch erhöhte Aufmerksamkeit

• Erhöhte Polizeipräsenz und Überwachung an neuralgischen Punkten
• Einführung eines städtischen Bettelverbotes
• Keine Toleranz gegenüber unbewilligten Demonstrationen

Das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger gilt als zentrales Element eines harmonischen Alltags. Dieses Sicherheitsgefühl ist in der Stadt Bern seit längerer Zeit durch diverse Vorkommnisse erschwert. Als Bundeshauptstadt muss Bern eine Vorbildfunktion wahrnehmen. Dies geschieht im Bereich der Sicherheit sowohl in präventiver, als auch repressiver Hinsicht. Zur Steigerung des Sicherheitsgefühls in Bern benötigen wir eine verstärkte Polizeipräsenz, welche in den Gassen deutlich sichtbar wird. Als unterstützende Massnahme gilt die vom Grossen Rat des Kantons ermöglichte und auszuarbeitende Methode der Videoüberwachung, welche an neuralgischen Punkten wie der Grossen Schanze oder dem Reitschulvorplatz für mehr Sicherheit sorgen soll. Zudem hat die Abstimmung über das Bettelverbot am Berner Hauptbahnhof deutlich den Wunsch der Bevölkerung nach einem städtischen Bettelverbot zum Ausdruck gebracht. Als dritte Massnahme müssen wir uns von der gescheiterten Deeskalationsstrategie verabschieden. Dies bedeutet, dass es keine Toleranz gegenüber unbewilligten Demonstrationen oder rechtsfreien Räumen geben darf.